Publikationen

MANON

Erscheint im November 2019

Manon zählt zu den international am meisten beachteten Schweizer Künstlerinnen der Gegenwart. Ihr Schaffen als Pionierin der Performance-Kunst wurde 2008 in der Schweiz mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet und in Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Seit Mitte der 1970er-Jahre fordert die Schweizer Künstlerin Manon den Betrachter mit ihrer radikalen Kunst der Performance, Selbstinszenierung und Installation immer wieder neu heraus. Themen wie gesellschaftlicher Aufbruch, Feminismus und die sexuelle Revolution werden in ihrem Werk auf subversive Weise aufgegriffen und gliedern sich in die aktuelle Diskussion um herrschende Machtverhältnisse und geschlechterspezifische Identitäten ein.

Dieses Buch erscheint begleitend zu den Ausstellungen im Kunsthaus Zofingen und anschließend im Centre culturel suisse, Paris, und der Fotostiftung Schweiz. Mit über 250 Abbildungen wird Manons international gefeiertes Schaffen von den Anfängen bis heute dokumentiert. Essays von Jörg Heiser und Ursula Badrutt sowie den Ausstellungskuratorinnen erläutern das Werk in seiner aktuellen Bedeutung.

Mit Essays von: Ursula Badrutt
, Teresa Gruber
, Jörg Heiser, Claire Hoffmann, Claudia Waldner.

Verlag: Scheidegger & Spiess
Gebunden 320 Seiten, 250 farbige Abbildungen 19×27 cm
ISBN 978­3­85881­639­9
Deutsch / Englisch / Französisch
sFr. 49.– | € 48.–
Das Buch ist in der Reihe «Binding Sélection d’Artistes» der Sophie und Karl Binding Stiftung als Nr. 83 erschienen.

Herausgeberin: Kunsthaus Zofingen, 2019.
Konzept: Claudia Waldner
Bildauswahl: Manon, Sikander von Bhicknapahari, Sacha Nacinovic, Claudia Waldner
Übersetzung: Martine Passelaigue, Denis­Armand Canal, Lisa Rosenblatt
Lektorat: Eva Dewes, Martine Passelaigue
Korrektorat: Karin Prätorius, Martine Passelaigue, Charlotte Eckler
Gestaltung: frei — büro für gestaltung, Zürich —
Schrift: Supria Sans
Papier: LuxoArt Samt
Lithografie: Widmer & Fluri GmbH, Zürich
Druck und Bindung: DZA Druckerei zu Altenburg GmbH
© 2019 Kunsthaus Zofingen und Verlag Scheidegger & Spiess AG, Zürich
© für die Texte: die Autorinnen und Autoren
© für die Bilder: siehe Copyrights S.337
Verlag Scheidegger & Spiess Niederdorfstrasse 54
8001 Zürich Schweiz/Suisse/Switzerland
http://www.scheidegger­spiess.ch

Battlefields of Cupiditas
Schriftenreihe III

Künstlerin: Nina Staehli

Der jährlich gesetzte inhaltliche Ausstellungsschwerpunkt begleitete das Kunsthaus Zofingen im Jahr 2019 unter dem Thema «Leidenschaft und Gier».
Mit der Ausstellung «Battlefields of Cupiditas» von Nina Staehli eröffneten wir – auf verschiedenen Ebenen – den Diskurs rund um das Jahresthema. Im Wort «cupiditas» steckt beides – sowohl die Lust als auch das Laster. Begierde und Leidenschaft stehen der Habgier und der Herrschaft gegenüber. Diese Gegensätze prägen sowohl unser aktuelle Gesellschaft als auch unsere eigene innere Zerrissenheit. «Battlefields of Cupiditas» ist eine narrative Gesamtinstallation mit Skulpturen, pneumatischen Objekten, Malerei, Video/Projektionen, Ton, Performance und Texten.
Um die Thematik und den öffentlichen, gesellschaftlichen Diskurs festzuhalten entstand die Schriftenreihe III im Frühjahr 2019 begleitend zur Ausstellung der Künstlerin Nina Staehli «Battlefields of Cupiditas». Hierbei geht es nicht nur um eine Ausstellungsdokumentation – sondern gesellschaftliche Fragen und aktuelle Auseinandersetzungen geben in Schriftbeiträgen einen vertieften inhaltlichen Blick auf das Feld der Gier.

Mit Textbeiträgen von: Irene Müller, Kunsthistorikerin | Manuel Gübeli, Filmschaffender | Hartmut Fischer, Autor | Claudia Waldner, Kuratorin Kunsthaus Zofingen
Interview: Claudia Waldner mit Daniel Hunziker (Szenograf) | Verschriftlicht von Eva Vögtli, Kulturpublizistin

Erhältlich im Kunsthaus Zofingen.
Verkaufspreis CHF 15.–
Auflage 1500 | Grösse 14.8 x 21 cm
 | Umschlag 4 Seiten
 | Inhalt 46 Seiten

Herausgeberin: Kunsthaus Zofingen, 2019
Konzept: Claudia Waldner / Thueler Grafikdesign
Gestaltung: Thueler Grafikdesign
Fotografie: ullmann.photography
Korrektorat: schreibenundmehr
Druck: ISI Print AG Aarau

 

BODENLOS
Schriftenreihe II

Beteiligte KünstlerInnen:

BODENLOS I (7.November–20.Dezember 2015): Eva Borner | Pascale Grau | Susanne Brändli | Installation von Theater Marie

BODENLOS II (5.November–18.Dezember 2016)
: Christian Kuntner | Seline Baumgartner

BODENLOS III (4.November–17.Dezember 2017)
: Susanne Lemberg | Manuela Hartel

Im 2017 wurde BODENLOS in Kooperation mit dem Schweizer Tanzpreis und dem Kunsthaus Zofingen mit der dritten Ausgabe abgeschlossen.
Kunst und Tanz haben sich jeweils verbunden. Es wurde ebenfalls aktiv im Kunsthaus getanzt und Kooperationen mit anderen Kultursparten durchgeführt. Die Schriftenreihe zu BODENLOS besteht aus: Einblicke in alle drei Ausstellungen der Reihe zum Thema Tanz & Kunst mit zahlreichen Fotos, Texten und Interviews. Neben dem dokumentarischen und rückblickenden Charakter hat diese zweite Schriftenreihe – als Beispiel von Vernetzungsarbeit – auch überkantonale Ausstrahlung und gibt dem Gefäss eine nachhaltige Präsenz für das Kunsthaus Zofingen im Aargau.

Mit Textbeiträgen von: Dr. Claudia Rosiny, Verantwortliche Tanz, Bundesamt für Kultur Bern | Claudia Waldner, Kuratorin Kunsthaus Zofingen
Passagen aus dem Text zu BODENLOS I: Dr. Yvonne Volkart. Medientheoretikerin, Kunstkritikerin
Interviews und reflektierende Statements der Beteiligten & Partner:
 Schweizer Tanzarchive
 | Lucia Baumgartner, Choreografin
 | Tango Aarau | 
OXIL Jugendklub | Tanzschule The Art Of Generation

Erhältlich im Kunsthaus Zofingen.
Verkaufspreis CHF 15.–
Auflage 1500 | Grösse 14.8 x 21 cm | Umschlag 4 Seiten | 
Inhalt 46 Seiten

Herausgeberin: Kunsthaus Zofingen
Konzept: Claudia Waldner / Thueler Grafikdesign
Gestaltung: Thueler Grafikdesign
Fotografie: ullmann.photography
Korrektorat: schreibenundmehr
Druck: Wallimann Druck

 

ICH NICHT ICH
Schritftenreihe I

KünstlerInnen:
Franticek Klossner (*1960) Manon (*1946) Steven Schoch (*1987) Tom Karrer (*1977) Tizian Baldinger (*1982) Oliver Krähenbühl (*1963) Karoline Schreiber (*1969) Anuk Miladinovic (*1984) Niklas Goldbach (*1973) Andrea Nyffeler (*1969) Jürgen Brodwolf (*1932) Pat Noser (*1960) Meret Oppenheim (1913-1985) Hannah Villiger (1951-1997)

Der jährlich gesetzte inhaltliche Ausstellungsschwerpunkt begleitete das Kunsthaus Zofingen im Jahr 2017 unter dem Thema «Vom Ich zum Wir».
Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit dem Selbstbildnis in
der Gegenwartskunst auseinander. Vom Abbild zur Selbstdarstellung bis hin zur Arbeit mit dem eigenen Körper. Die Frage «Wer bin ich?» rückt ins Zentrum. Wir tauchen
ein ins Ich und wieder auf zur Inszenierung und Selbstdarstellung, bis sich das Sel e in einer digitalen Cloud – einer körperlosen Figur aus abertausenden von Körpern – wieder komplett auflöst.
Um die Thematik und den öffentlichen, gesellschaftlichen Diskurs der Selbstdarstellung in der Gegenwartskunst festzuhalten entstand die Schriftenreihe I im Frühjahr 2017 begleitend zur Gruppenausstellung «ICH NICHT ICH». Hierbei geht es nicht nur um eine Ausstellungsdokumentation, sondern gesellschaftliche Fragen und aktuelle Auseinandersetzungen geben in Schriftbeiträgen einen vertieften Inhaltlichen Blick auf das Feld der Selbstdarstellung.

Mit Textbeiträgen von:
Franticek Klossner, Künstler | Alice Henkes, Kunsthistorikerin, Journalistin | Claudia Waldner, Kuratorin Kunsthaus Zofingen

Erhältlich im Kunsthaus Zofingen.
Verkaufspreis CHF 15.–
Auflage 1500 | Grösse 14.8 x 21 cm | Umschlag 4 Seiten | 
Inhalt 46 Seiten

Herausgeberin: Kunsthaus Zofingen
Konzept: Claudia Waldner / Thueler Grafikdesign
Gestaltung: Thueler Grafikdesign
Fotografie: ullmann.photography
Korrektorat: schreibenundmehr
Druck: Wallimann Druck

 

Geteilter Raum, Lisa Stauffer / Lorenz Schmid

Der Ausstellungskatalog erschien anlässlich der Ausstellung im Kunsthaus Zofingen, 2016.
Lisa Stauffer und Lorenz Schmid – eine Künstlerin und ein Künstler aus zwei verschiedenen Generationen, verstrickt und verwoben, im geteilten Raum. Sie kannten sich. Seit den Kinderjahren wurde er von seinen Eltern hin und wieder in Lisas Atelier auf Besuch geführt. Erinnerungen an Dinge, etwa an pulverisierte Rosenblätter aufbewahrt in einem Glas, weiten den Raum Jahre zurück in die Vergangenheit. Aus dem zeitlich verschobenen Zusammenwirken von Lisa Stauffer und Lorenz Schmid und ihren Dingen im Atelier in der Klus in Küttigen entsteht im Jetzt dieser Ausstellung ein neuer Raum, der über sich hinausweist: eine Zeitbox, die Vergangenheit erlebbar macht, und gleichzeitig als Werkzeugkasten der Gegenwart dienlich ist. 

Von diesem Titel ist auch eine Vorzugsausgabe erschienen: 20 nummerierte Exemplare mit einer Druckgrafik von Lorenz Schmid und einer Faksimile eines Teppichs von Lisa Stauffer.

Format: 21 x 14.9cm, 2016
Leporello: 14 Seiten mit 12 farb. Abbildungen
Ausstellungskatalog: 32 Seiten mit 12 farb. Abbildungen
Auflage: 230, davon 20 nummerierte Vorzugsausgaben mit je einer Originalgrafik von Lisa Stauffer / Lorenz Schmid und 10 ausser Handel

ISBN: 978-3-9524328-2-2 (Normalausgabe)
Preis: SFr. 18.- / € 16.- + Versandkosten
Bestellung per Mail bei: remise(at)gmx.ch

Herausgegeberin: Kunsthaus Zofingen
Idee und Konzept: André Hartmann und Oliver Krähenbühl
Mit Texten von: Lisa Stauffer, Lorenz Schmid und Madeleine Rey
Remise-Verlag: http://www.remiseverlag.ch/geteilt.html
Grafik: André Hartmann, Niedergösgen, www.phosphat.ch

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